Alkoholfreie Getränke und Wasser

Carbonate tauchen in US-Softdrink Shift ein - Bericht

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Anonim

Nach neuen Erkenntnissen des Marktforschers Mintel ist die Zahl der erwachsenen Verbraucher, die sich 2008 für kohlensäurehaltige Erfrischungsgetränke entschieden haben, im Vergleich zu 2003 um 15, 6 Millionen Personen gesunken.

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Krista Faron, eine leitende Analystin von Mintel, schlug vor, dass die Studie eine zunehmend negative Einstellung der US-Verbraucher zu herkömmlichen Soda-Produkten widerspiegelte. Der Analyst sagte, dass kohlensäurehaltige Getränke angesichts wachsender Besorgnis über Fettleibigkeit und Gesundheitsprobleme als „leere“ Kalorien und künstliche Inhaltsstoffe gelten.

"Mit zunehmendem Gesundheits- und Wellnessbewusstsein wenden sich immer mehr Menschen vom altmodischen Pop ab und suchen nach gesünderen, kalorienärmeren Getränken sowie nach Getränken, die die Funktionalität bieten, um ihren spezifischen Lebensstilanforderungen gerecht zu werden", erklärte Faron

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Demnach gaben im November 2008 weitere 7, 8 Millionen Befragte an, im Vergleich zu den Befragten im Jahr 2003 nun Diät-Soda-Produkte zu trinken. Dies spiegelt eine rückläufige Zahl von Personen wider, die im selben Zeitraum regelmäßig Soda tranken, und zwar nur 68 Prozent Die Befragten, die die Produkte konsumierten, verglichen mit 76 Prozent der Umfragegruppe von 2003, erklärte Mintel.

Mintel sagte, dass sich auf dem Getränkemarkt zunehmend gesellschaftliche Veränderungen in Bezug auf amerikanische Verbraucher und eine gesunde Lebensweise abzeichnen, da das Interesse an kohlensäurehaltigen Getränken steigt.

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Angesichts dieser Veränderung identifizierte der Analyst drei wichtige Wachstumsmärkte für Verbraucher inmitten eines rückläufigen Konsums von kohlensäurehaltigen Getränken.

Der Schalter

In den fünf Jahren zwischen 2008 und 2003 gaben die Analysten an, dass 24 Millionen weitere Amerikaner abgefülltes Wasser tranken, während 11 Millionen zusätzliche Verbraucher sich Sportgetränken zuwandten.

Insbesondere jüngere Verbraucher wurden vom Analysten als maßgeblich für die Nachfrageveränderung eingestuft, da sich der Verbrauch von Energiegetränken bis 2008 von nur etwa 17, 4 Millionen im Jahr 2003 auf 34, 5 Millionen verdoppelt hat.

Im Rahmen seiner jüngsten Verbraucherbefragung zum Markt gab Mintel an, dass einer von drei Erwachsenen, die Getränke kauften, weniger kohlensäurehaltige Getränke trank als 2006 und sich für Wasser entschied, um Gewicht und Gesundheitszustand besser zu beherrschen.

Neben der Gewichtskontrolle spielten laut Mintel auch Bedenken hinsichtlich Maissirup mit hohem Fruchtzuckergehalt und künstlichen Süßungsmitteln eine wichtige Rolle. Nach Angaben des Analysten gaben 16 Prozent der Befragten an, Bedenken hinsichtlich potenzieller Gesundheitsrisiken zu haben, und 15 Prozent der Studiengruppe gaben an, weniger künstlich gesüßte Getränke zu trinken.

"In den letzten Jahren sind Gesundheits- und Wellnessprobleme in den Vordergrund gerückt, und wir sehen, dass sich dies stark in der veränderten Getränkeauswahl widerspiegelt", erklärte Faron. "Die Hersteller haben es gut gemacht, mit den neuen Vorlieben der Menschen Schritt zu halten, und wir erwarten eine anhaltende Dynamik insbesondere bei Tee, Kaffeegetränken und Diätnatron."